Im Frühjahr 2024 – ich war gerade auf der Rückreise vom Riesengebirge – kontaktierte die Schriftstellerin Claudia Rikl den Heimatkreis Hohenelbe.
Sie suche nach Informationen zu Arnau, da sie sich dort im Rahmen einer Reise auf Spurensuche begeben wolle, ihre Vorfahren stammten von dort.
Gerne gab ich ihr einige Tipps an die Hand und vermittelte verschiedene Kontaktadressen.
Im Jahr 2025 begegneten wir uns sodann beim Sudetendeutschen Tag in Regensburg persönlich und erfreulicherweise ist Claudia Rikl mittlerweile ein Mitglied unseres Heimatkreises.

weshalb Arnau auch „Riesenstädtchen“ genannt wird
Aus der Spurensuche ist der Roman Elbland entstanden, den Rikl auf der Leipziger Buchmesse 2026 vorstellte.
Ein ausführliches Interview kann man bei Radio Prague International anhören und/oder lesen.
Bitte vormerken: Beim Sudetendeutschen Tag 2026 in Brünn liest Claudia Rikl am Pfingstsonntag um 16 Uhr aus Elbland.
Auch an diesem Beispiel sieht man, dass sich immer mehr Nachkommen auf die Reise begeben, sich mit der Vergangenheit ihrer Vorfahren zu beschäftigen.
Kirsten Langenwalder,
die sich 2015 auf eine ebensolche Reise begab
