Hier an dieser Stelle finden sich Suchanfragen, die den Heimatkreis Hohenelbe erreichen.
Über Informationen jedweder Art freuen wir uns!
Informationen bitte per E-Mail an den Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e. V. – info[at]hohenelbe.de -,
per Anruf in der Geschäftsstelle des Riesengebirgsmuseums – 0049 (0) 8342 95545, bitte Anrufbeantworter beachten –
oder per Post an das Riesengebirgsmuseum Marktoberdorf, Eberle-Kögl-Straße 11, 87616 Marktoberdorf
Vorab vielen Dank!
Wer kennt Personen aus verschiedenen Gegenden des Sudetenlandes, die noch Mundart sprechen?

Lorenz Loserth, Herausgeber des Kleinen Prinzen in Sudetenschlesisch, sucht für sein Projekt „Rotkäppchen in den verschiedenen Mundarten des Sudetenlandes“ noch Personen, die das Rotkäppchen übertragen können, und zwar in die Mundarten rund um Teplitz-Schönau, Olmütz, Brünn und dem westlichen Schönhengstgau.
Es handelt sich um ca. 30 Sätze, die in die Mundart zu übertragen sind.
Hat jemand von den Riesengebirglern Bezug zu Personen aus den genannten Gebieten? Wir freuen uns über Mitteilungen diesbezüglich.
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Wer kann Angaben zu gefundenen Fotoalben machen?
Bei Karolína Boková vom Infocentrum Lánov (Langenau) wurden zwei alte Fotoalben abgegeben. Sie sind im Haus Nr. 145 in Lauterwasser gefunden worden, können aber ursprünglich auch aus Haus Nr. 143 oder Nr. 45 stammen. Die meisten Fotos wurden schon vor langer Zeit entfernt.
Nachdem sich Karolína sehr für die Geschichte ihres Wohnortes Čistá v Krkonoších (Lauterwasser) interessiert, hat sie sich an uns gewendet.
Die Alben sollen den einstmaligen Besitzern bzw. deren Nachkommen zurückgegeben werden.
Es kann sein, dass Personen auf den Fotos nicht aus Lauterwasser stammen, sondern Verwandte oder Bekannte von jemandem aus Lauterwasser sind. Darauf lässt auch die Beschriftung auf der Rückseite eines der alten Fotos schließen:

Frau Trude Friedt (oder Friedl), Griesbach
Herr A. Hiltscher, Hohenelbe
Frau von der Wippen, Duisburg


(links:) Aus Gründen des Rechts am eigenen Bild ist nur ein Ausschnitt einer Albumseite zu sehen, auf der Personen zu erkennen sind.
Wer was zu den Alben mitteilen kann, möchte sich bitte melden.
Über Rückmeldungen freuen sich Karolína Boková (infocentrum Lánov)
und Verena Schindler (Heimatortsbetreuerin Mittel- und Niederlangenau).
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Suche nach Walter Langhans
Von einem in Spindelmühle geborenen Heimatkreismitglied wird Walter Langhans gesucht bzw. Informationen zu ihm.
Walter Langhans stammt aus Rochlitz an der Iser und wurde als 14-jähriger in die einstmalige Sowjetischen Besatzungszone vertrieben. Der letzte Kontakt war nach der Wende, wo er bei einer Familienfeier gesehen wurde. Damals war er bei der Bundeswehr in München/im Raum München.

Über Hinweise freuen sich das Spindelmühler Heimatkreismitglied
und die
Rochlitzer Heimatortsbetreuerin Kirsten Langenwalder.
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Suche nach Familienmitgliedern
der Familien Seidel aus Rochlitz an der Iser
Ein Nachkomme ist auf der Suche nach Familienmitgliedern von aus Rochlitz an der Iser bzw. aus dem westlichen Riesengebirge stammenden Seidels.

Es ist anzunehmen, dass deren Erstansiedlungen in der einstmaligen Sowjetischen Besatzungszone waren.
Wer Personen im Zusammenhang mit dem Familiennamen Seidel aus dem (westlichen) Riesengebirge kennt, möge sich bitte bei der Rochlitzer Heimatortsbetreuerin melden.
Jeder Hinweis kann hilfreich sein.
Über Hinweise freuen sich der Rochlitzer Nachkomme
und die
Rochlitzer Heimatortsbetreuerin Kirsten Langenwalder.
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Gesucht:
Informationen zu Rochlitz-Sahlenbach 115
Der heutige Besitzer sucht Nachkommen/Personen, die mit dem Haus Sahlenbach 115 zu tun haben.
Das Haus liegt unweit der Hüttenbachfallbaude im sog. „Fuchsloch“.
– Im Adressbuch 1908 ist als Hausbesitzer Franz Knappe eingetragen.
– Aus der Volkszählung 1921 geht hervor, dass der Hausbesitzer Franz Knappe, geboren 1851, und seine Gattin Franziska, geboren 1855, in dem Haus lebten. Sie arbeiteten beide für die Weberei Göldner.
– In der Rochlitzer Ortschronik „Die alte Heimat Rochlitz an der Iser“ ist bei der Liste der Hausbesitzer für das Jahr 1945 vermerkt „früher Knappe“.
Laut Matriken wurde Franz Knappe in Franzental geboren, seine Gattin Franziska, geborene Pfeifer, in Niederrochlitz.
Franz Knappe verstarb 1936.
Wer kann hier weiterhelfen? Jeder Hinweis kann hilfreich sein.

Kirsten Langenwalder, Heimatortsbetreuerin Rochlitz
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Gesucht:
Informationen zum Rochlitzer Wintersportler Franz Donth

Immer wieder werden Anfragen – vor allem aus der Tschechischen Republik – an den Heimatkreis und an die Rochlitzer Heimatortsbetreuerin bezüglich Franz Donth gestellt. Informationen, die im Internet über Donth zu finden sind, sind nicht eindeutig. Die Schwierigkeit besteht darin, dass es zwei Franz Donths aus Rochlitz gab. Und so fielen bereits die Recherchen bezüglich seines Geburtsdatums unterschiedlich aus. Bekannt ist, dass er u. a. im Jahr 1928 bei den Olympischen Winterspielen in St. Moritz teilnahm. Das Bild von Franz Donth stammt aus der Rochlitzer Chronik „Die alte Heimat Rochlitz im Riesengebirge“, Abbildung 231 auf Seite 462. Hieraus geht hervor, dass sein Elternhaus in der sog. Hohlstatt (nahe der Luftschenke) stand.
Kirsten Langenwalder, Heimatortsbetreuerin Rochlitz
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Fund in Niederlangenau

Im Haus Nr. 29 in Dolní Lánov (Niederlangenau) sind ein Paar versteckte Eheringe gefunden worden.
Auf der Innenseite des einen Eherings sind die Initialen P. B. 1926 eingraviert. Wahrscheinlich ist es der Name der Braut (vermutlich Paula Barth, s. u.) und das Hochzeitsdatum.
Die jetzigen jungen Hausbesitzer, die das Haus gekauft und die Ringe gefunden haben, möchten sie den ursprünglichen Eigentümern zurückgeben. Sie suchen diejenigen, die das Haus bis 1945 bewohnt haben, und haben sich deshalb an Karolína Boková vom Infocentrum Lanov (Langenau) gewandt.
Information zum Standort der Fundstücke
Das Haus Nr. 29 liegt fast am unteren Ende von Niederlangenau auf der linken Seite der Straße in Richtung Proschwitz (Prosečné).
In der Ortschronik „Das Kleine Elbetal Niederlangenau“ von Roland Zirm ist zu lesen, dass der Bauernhof Haus Nr. 29 zum Gebiet der Mattauschkoppe gehörte. Im Ausgedinge, Haus Nr. 30, wohnte die Witwe Marie Gall. Zwischen dem Bauernhof und der Straße war der Mühlgraben, der bei der Richtermühle wieder in die Kleine Elbe floss.
In dem Bauernhof wohnten der Landwirt Josef Gall, geboren am 08.04.1900, seine Ehefrau Paula geb. Barth, geboren am 27.12.1900, und die Tochter Helene, geboren 1927.
Wahrscheinlich hat die Familie die Eheringe vor der Vertreibung im Haus versteckt.
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Landsleute aus Niederlangenau, bitte helft bei der Suche nach Nachkommen der Familie Gall.
Es ist – dank der neuen Hausbesitzer – schon einmal gelungen, einen Fund in einem Bauernhaus in Dolní Lánov dem Sohn der ehemaligen Eigentümer zurückzugeben.
Über Hinweise freue ich mich sehr.
Verena Schindler
Heimatortsbetreuerin von Niederlangenau
(redaktionell bearbeitet)
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Langenau – wer erkennt die Fabrik?

| Von Karolína Boková, Infocentrum Lánov erhielten wir folgende Anfrage: Wer erkennt diese Fabrik? Möglicherweise handelt es sich um eine Weberei. [Es könnte die Flachsgarnspinnerei Ferdinand Böhm (s. Foto) in Niederlangenau sein.] |


Ich bitte um eine Nachricht an das Postfach des Heimatkreises Hohenelbe/Riesengebirge e. V. (info[at]hohenelbe.de) oder einen Anruf in der Geschäftsstelle des Riesengebirgsmuseums (08342 95545 – bitte Anrufbeantworter beachten).
Über Hinweise freue ich mich sehr.
Verena Schindler
Heimatortsbetreuerin von Niederlangenau
Informationen bitte per E-Mail an den Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e. V. – info[at]hohenelbe.de -,
per Anruf in der Geschäftsstelle des Riesengebirgsmuseums – 0049 (0) 8342 95545, bitte Anrufbeantworter beachten –
oder per Post an das Riesengebirgsmuseum Marktoberdorf, Eberle-Kögl-Straße 11, 87616 Marktoberdorf
Vorab vielen Dank!
