Leitfaden zum Prozedere Einsendungen an die Redaktion unserer Heimatzeitung „Riesengebirgsheimat“, die ab Januar 2023 Teil der Sudetendeutschen Zeitung sein wird

Dieser Leitfaden gilt für all diejenigen, die Beiträge einreichen möchten, sowie insbesondere für die Beiträge Geburtstagslisten und Familiennachrichten der Heimatortsbetreuerinnen und Heimatortsbetreuer (HOBs).
aktualisiert am 30.11.2022

Einsenden von Beiträgen: E-Mails an die Sudetendeutsche Zeitung, Post an Peter Barth

Beiträge sollen möglichst direkt in Form einer E-Mail an die Sudetendeutsche Zeitung gesendet werden. Die elektronischen Einsendungen werden ausgedruckt und an Peter Barth, der die Seiten unserer „Riesengebirgsheimat“ redaktionell betreut, auf dem Postweg weitergeleitet.

Ausschnitt Titelblatt Sudetendeutsche Zeitung

Ansprechpartner:
Torsten Fricke, Chefredakteur und Geschäftsführer der Sudetendeutschen Verlagsgesellschaft mbH
Telefonnummer: 089 48000381 (Freitag bis Dienstag)
E-Mail: fricke@sudeten.de

Bei der Einreichung von Beiträgen ist unbedingt anzugeben, dass diese in der „Riesengebirgsheimat“ (Redaktion Peter Barth) – Heimatkreis Hohenelbe bzw. Heimatkreis Trautenau veröffentlicht werden sollen.
Beispiel: BETREFF: Zur Veröffentlichung in der „Riesengebirgsheimat“ (Peter Barth) – Nachrichten aus dem Heimatkreis Hohenelbe bzw. Trautenau

Beiträge können bis auf Weiteres – wenn nicht anders möglich – wie bisher per Post an die bekannte Adresse von Peter Barth geschickt werden.

Für die Heimatortsbetreuer und -betreuerinnen ist in Bezug auf die Geburtstagslisten und Familiennachrichten Folgendes zu beachten:

  • Unter dem Heimatort sind für den jeweiligen Monat/Zeitraum alle Namen (ggf. mit Geburts- bzw. Hausnamen), die Geburtstage und weitere Angaben wie die damalige Adresse im Herkunftsort aufzulisten, also möglichst vollständig unter Berücksichtigung der Datenschutzbestimmungen.
    Aus Datenschutzgründen werden keine aktuellen Adressen mehr veröffentlicht.
  • Es reicht nicht aus, beispielsweise zu schreiben: „Unverändert vom Vorjahr (Jubilar/in ein Jahr älter) übernehmen.“
  • Wichtig ist, die Listen (stets) zu bereinigen, also verstorbene Landsleute herauszustreichen, soweit dies bekannt ist.
    Hierfür kann die Suche im Internet nach Traueranzeigen oder ein Abgleich mit der Mitgliederliste (entsprechende Anfragen im Fall des HK Hohenelbe bitte an unseren 2. Vorsitzenden Gerhard Baumgartl richten) hilfreich sein.
  • Aufgrund des Datenschutzes ist es nicht möglich, Abonnentenlisten abzugleichen, um die Geburtstagslisten zu bereinigen.
  • Ebenfalls aufgrund des Datenschutzes werden die Adressen der HOBs zukünftig nur veröffentlicht, wenn explizit vermerkt wird: „Meine Kontaktdaten sollen veröffentlicht werden.“
    Nicht veröffentlichte Kontaktdaten sind über den Heimatkreis zu erfragen.
  • Bei der Einreichung von Beiträgen (Geburtstagslisten, Familiennachrichten usw.) an den Chefredakteur der Sudetendeutschen Zeitung, Torsten Fricke, ist unbedingt anzugeben, dass diese in der „Riesengebirgsheimat“ (Redaktion Peter Barth) – Heimatkreis Hohenelbe bzw. Heimatkreis Trautenau veröffentlicht werden sollen.
    Die eindeutige Zuordnung von Einsendungen erleichtert der Redaktion die Arbeit und ist auch insofern wichtig, als neben unserer „Riesengebirgsheimat“ noch weitere Heimatzeitungen in die Sudetendeutsche Zeitung integriert worden sind, was einen erhöhten Posteingang erwarten lässt.
    Hier ein Beispiel – Einreichung der Geburtstagsliste für Niederlangenau :
    BETREFF: Zur Veröffentlichung in der „Riesengebirgsheimat“ (Peter Barth) – Nachrichten aus dem Heimatkreis Hohenelbe bzw. Trautenau
    Geburtstagsliste Februar/März 2023 – NIEDERLANGENAU
    Geburtstage Ende Februar:
    17. … (Vor- und Zuname, Geburts- und evtl. Hausname) zum 80.
    18. … zum 82.
    19. … zum 87.                                                                                  
    Geburtstage Anfang März:
    10. … zum 87.
    13. … zum 95.
    14. … zum 79.     
    usw.

Redaktionsschluss und Weiteres

  • Redaktionsschluss ist der vorletzte Kalendertag des Vorvormonats, Eingang bei Peter Barth (Beispiel: 30. Dezember für die Februar-Ausgabe).
    Hierbei bitte beachten, dass per E-Mail eingereichte Einsendungen noch den Postweg vor sich haben.
  • Direkt-Einsendungen an Peter Barth: Pro Beitrag ein extra Blatt, einseitig beschrieben und mit größerem Zeilenabstand.
    Nicht mehrere Beiträge oder Geburtstagslisten auf nur einer Seite.
  • Soll die Kontaktadresse der/des Einsendenden veröffentlicht werden, z. B. weil in dem Beitrag ein Aufruf veröffentlicht wird, der eine Kontaktaufnahme erforderlich macht, bitte explizit vermerken: „Meine Kontaktdaten sollen veröffentlicht werden.“
  • Zu einem Thema bitte jeweils nur einmal etwas einreichen, beispielsweise vor oder nach einer Veranstaltung.
  • Falls man sich untereinander absprechen kann, bitte vereinbaren, wer etwas einreicht. Es wird nur ein Beitrag veröffentlicht.
  • Falls der Beitrag nicht so zeitnah erscheint wie erhofft, bedeutet dies nicht, dass er nicht veröffentlicht wird. Deshalb bitte Beiträge nicht mehrmals einsenden.
  • Aus Platzgründen kann es vorkommen, dass Beiträge von der Redaktion – inhaltlich nach Rücksprache mit dem Autor/der Autorin – gekürzt werden.
  • Bei nicht termingebundenen Beiträgen behält sich die Redaktion den Zeitpunkt der Veröffentlichung vor.
  • Bei Einsendungen bitte Telefonnummer und/oder (E-Mail-)Adresse angeben für mögliche Rückfragen. 
  • Im Zweifel bzw. bei Fragen zu Beiträgen bitte Kontakt mit dem Redakteur der „Riesengebirgsheimat“, Peter Barth, aufnehmen.

Alle nicht genannten Kontaktdaten bitte über die Heimatkreise Hohenelbe und Trautenau bzw. die Sudetendeutsche Zeitung erfragen.

Diese Richtlinien sind nach Absprache aller Beteiligten erstellt worden und werden ggf. angepasst, worüber informiert werden wird.

Nach Telefonaten mit Torsten Fricke können wir berichten, dass seitens der Sudetendeutschen Zeitung alles versucht wird, sich an der bisherigen „Riesengebirgsheimat“ zu orientieren (Geburtstagsliste, Familiennachrichten, Erscheinungszeitpunkt etc.).
Dennoch wird es Veränderungen geben. Dies sehen wir als Zeichen, dass man sich verstärkt an der Zukunft orientiert, damit unsere „Riesengebirgsheimat“ uns noch lange erhalten bleibt.

Verena Schindler, 1. Vorsitzende | Kirsten Langenwalder, Presserefentin

Ausschnitt eines Titelblatts der Heimatzeitung Riesengebirgsheimat
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